Henriks Welt

Gästebuch

Aktuell >> Linksfaschistischer Alltagskonsens in der Bundesrepublik

Linksfaschismus

Das in den letzten Jahrzehnten sowohl das politische, als auch mediale Spektrum in Deutschland einen gewaltigen Sprung nach links gemacht hat wird dieser Tage wieder vielen bewusst. Doch wie verträgt sich dieser „Linksrutsch“ im alltäglichen Zusammenleben mit einem Rechtsstaat und oder einer Demokratie?

Linksfaschisten sind schon lange in der Politik angekommen. Seit den 80er Jahren nehmen ehemalige Linksterroristen und deren Unterstützer aktiv am parlamentarischen System teil, beziehen angenehme Diäten, stellten unter Schröder gar eine Regierung und befinden sich teilweise bereits im Ruhestand. Das was sie dabei hinterlassen haben, kann man als linksfaschistischen Alltagskonsens in der brd bezeichnen. Sie haben den Rechtsstaat sowie das Demokratieverständnis radikal verändert und das Zusammenleben der Menschen massiv beeinflusst.

Althergebrachte den Deutschen zugeschriebene Tugenden wie Verantwortung, Stolz, Respekt, Treue, Pflichtgefühl, Disziplin, Ehre, Vertrauen, Gemeinschaft und nicht zuletzt auch Gehorsam waren den politisch Linksextremen von Beginn an ein Dorn im Auge und wurden schrittweise aufgehoben. Bekämpft und schließlich ersetzt wurden all diese Merkmale von einem neu geschaffenen Gesellschaftsideal: Toleranz.

Toleranz bedeutet für die Menschen letztlich jedoch nichts anderes, dass sie Vorgänge die missfallen einfach hinnehmen müssen. Der Raum zwischen Akzeptanz und Ablehnung bietet Platz für konstruktive Kritik; doch die viel beschworene Toleranz lässt nur Gleichgültigkeit und Anpassung zu. Für diese angepasste Gesellschaft werden also Kritik oder gar Widerstand zum Fremdwort und der Durchschnittsbürger findet sich mit allem irgendwie ab, um ja nicht den Unmut der Linksfaschisten aus Politik und Gesellschaft auf sich zu ziehen. Prominente Menschen wie Eva Hermann, Thilo Sarrazin, Martin Hohmann oder Reinhard Günzel aber auch zahlreiche Bürger haben die gesellschaftliche und berufliche Ausgrenzung erfahren, die medial, sowie politisch tagtäglich geschürt wird. Eine kritische Auseinandersetzung mit Menschen die nicht der „political correctness“ entsprechen wird nicht gewünscht oder gar behindert. So ist ein Klima der Angst in Deutschland entstanden, der man nur durch Gleichgültigkeit oder Anpassung an die herrschenden Zustände entgehen kann.

Doch der linksfaschistische Alltagskonsens begünstigt unter dem Deckmantel der Demokratie auch die militante Linke, die sich in dem entstandenen Angstklima frei bewegen kann. Seit wenigen Jahren sind linksfaschistische Gewalttaten auf dem Vormarsch. Alleine in Berlin gab es seit dem Jahr 2007 bis heute 522 Brandanschläge auf parkende Fahrzeuge, die durch Linksfaschisten verübt wurden. Von dem Jahr 2008 auf 2009 gab es einen Anstieg linksextremer Straftaten um 40%. Das politische Klima begünstigt die Entwicklung; Strafverfolgung gibt es kaum, Strafmaße werden am Minimum angesiedelt.

Wie weit sich das Netz des linksfaschistischen Alltagskonsens' spannt, zeigte sich schlagartig am 13. Februar 2010 in Dresden. Hier sollte wie auch in den Jahren zuvor die größte Zusammenkunft und Demonstration nationaler und sozialistischer Menschen aus ganz Europa anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens, durch alliierte Bomber, stattfinden. Bereits im Vorfeld waren sich Politik, Medien und deren faschistische Helfer einig, dass es auf gar keinen Fall einen solchen Aufzug geben dürfte. Diesen Konsens durchbrach zwar zunächst die Staatsanwaltschaft, als sie Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen bei den aggressivsten Vertretern des Meinungseinerleis durchführte, die das Zusammenkommen mit illegalen Mitteln stoppen wollte. Doch sofort sprangen Politiker der Altparteien in die Bresche und solidarisierte sich mit den Hetzern, die zu großen Teilen aus ihren eigenen Reihen kamen.

Aufgrund des Konsens versuchte die Stadt Dresden den Aufzug auch mit juristischen Mitteln zu stoppen, scheiterte aber bereits in der ersten Instanz, ging in Berufung um wiederum in der zweiten Instanz rigoros zu scheitern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Rechtslage geklärt und die Demonstration hätte im Einklang mit dem im Grundgesetz verbrieften Demonstrationsrecht stattfinden müssen. Was dann jedoch folgte zeigte nicht nur den linksfaschistischen Alltag in der brd, sondern lässt stark an der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit zweifeln.

Wiederum zog die Meinungsmafia aus Politik und Medien sowie deren linksfaschistische Opfer alle Register und setzten sich über die Rechtslage hinweg, indem der Aufzug je nach Militanz der Protagonisten be-, verhindert oder gar gesprengt werden sollte. Gewaltanwendung war dabei für viele ein selbstverständliches Mittel.

Die Polizei ließ die unter dem Deckmantel der Demokratie agierenden Linksfaschisten an diesem Tag weitestgehend gewähren. Sie konnten Barrikaden errichten, nicht nur die Demonstrationsroute besetzen sondern auch Zufahrtswege zum Versammlungsort der Andersdenkenden. Es wurden Objekte zerschlagen, angezündet oder anderweitig beschädigt, es wurden aber auch Menschen mittels Stein- oder Flaschenwurf, Feuerwerkskörper oder auch in direkter Auseinandersetzung tätlich angegriffen. Von den Medien und der Einheitspolitik aufgehetzt, geriet an diesem Tag nicht nur die Stadt Dresden in einen Ausnahmezustand sondern vor allem der Rechtsstaat an seine Grenzen. Der Begriff Demokratie wurde erneut ad absurdum geführt und es ist wohl nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass niemand an diesem Tag sein Leben verloren hat.

Die Polizei weigerte sich konsequent, obwohl auch sie andauernd von Linksextremisten angegriffen wurde, die gerichtlich erkämpfte Demonstration zu ermöglich. Die Linksfaschisten hatten an diesem Tag freie Hand in Dresden, gedeckt durch Polizeiführung und Politik. Das Loblied auf die Feinde Deutschlands brachten anschließend die Medien, die die Verhinderung der Demonstration als auch das Verhalten aus Politik und Polizeiführung als „großen Tag für die Demokratie“ feierten. Als Belohnung kündigte der zuständige Oberstaatsanwalt Christian Avenarius bereits an, der Strafverfolgung an diesem Tag „mit Augenmaß“ zu begegnen. Er wolle erst einmal das Material der Polizei abwarten und schauen ob ein Anfangsverdacht vorliege. Alles weitere kann sich der mündige Bürger denken.

Es wird Zeit der Realität ins Auge zu schauen und den linksfaschistischen Alltagskonsens zu erkennen. Hier werden „Rechtsstaat“ und „Demokratie“ ad absurdum geführt und Andersdenkende in faschistischer Manier bekämpft. Wir werden flexibler werden müssen um diesen Zustand zu durchbrechen. Jeder ist gefragt sich dazu Gedanken zu machen!

© Bürgerinitiative für Zivilcourage Hildesheim | Impressum | Haftungsausschluß