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107

BfZ-Hildesheim schrieb am 31.12.2011 um 21:00:

Aufgrund der Auflösung der BfZ-Hildesheim wird auch das Gästebuch künftig nur noch als Archiv geführt. Dementsprechend wird hier keine Verwaltung mehr vorgenommen und auch neue Beiträge sind dadurch nicht mehr möglich.

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106

Huckup schrieb am 20.12.2011 um 13:58:

Hmmm, die italienischen "Gastarbeiter", welche nach dem Sturz von Benito in der Nordstadt interniert waren und die zum Teil von der Hildesheimer SS auf dem Marktplatz hingerichtet wurden?

Kommentar

Belege dafür?

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105

Harm Wulf schrieb am 17.12.2011 um 07:23:

Hildesheim - in dieser Stadt habe ich, im Rahmen meiner ersten Berufsausbildung, so einige Ausbildungsgänge und auch meine Gesellenprüfung absolviert. Einen näheren Bezug zur Stadt habe ich nicht, wohl aber zu Inhalt und Tenor dieser Seite:
"Hut ab" und Respekt gegenüber denen, die trotz "divide et impera" aufrecht ihre Meinung kundtun und dazu stehen. So haben es auch meine Vorfahren, ob Moorbauern oder Soldaten der Luftwaffe, stets getan. Und so werde auch ich handeln: Das Hier und Jetzt nach meinem Erleben beurteilen und beleben, nach meinem Augenmaß der Situation reagieren und handeln und dieses auch meine Kindern so weitergeben - weil ich es so lebe und erlebt habe und auch leben kann. nicht aus Opportunismus, Zugehörigkeitszwang oder gar persönlicher, desillusionierter Enttäuschung heraus.
Lasst euch die Mäuler nicht stopfen.
- Wahrt euch - Wehrt euch

Harm Wulf

Kommentar

Vielen Dank.

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104

Alter Himmelsthürer schrieb am 01.12.2011 um 06:47:

Sie schreiben, dass bei den Bombenangriffen auf Hildesheim 106 ausländische Arbeiter ums Leben gekommen sind. Die Tatsache, dass es ausländische Zwangsarbeiter waren, mochten Sie wohl bei Ihrer politischen Einstellung nicht zur Kenntnis nehmen.

Kommentar

Woher haben Sie diese Information, dass es Zwangsarbeiter waren? Nur weil es eher wahrscheinlich ist, dass ausländische Arbeiter während der Zeit des Zweiten Weltkriegs auch Zwangsarbeiter waren, muss dies nicht zwangsläufig der Fall gewesen sein. Wie Sie vielleicht wissen, gab es Anfang der 40er Jahre auch zahlreiche Gastarbeiter aus Italien und anderen damals befreundeten Staaten in Deutschland.

Ganz nebenbei, was hat unsere politische Einstellung mit der Erwähnung oder Nichterwähnung von Zwangsarbeitern zu tun? Meinen Sie wir wären uns nicht im Klaren darüber, das es seinerzeit Zwangsarbeit gab? Vielleicht wird es Sie vielmehr schockieren, dass wohl in allen kriegsführenden Ländern des Zweiten Weltkriegs Menschen zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Also, was wollen Sie uns eigentlich sagen?

Sollten Sie aber Ihre "Tatsache" belegen können, werden wir selbstverständlich die entsprechende Passage ändern. Aber auch nur dann - und das, ganz ohne Magenschmerzen.


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103

Huckup schrieb am 28.10.2011 um 18:29:

Ich habe die meisten Beträge hier gelesen, das erschreckende ist das hier Leute schreiben die anscheinend mit Scheuklappen und ohne jeglichen Anstand durchs Leben gehen. Als Hildesheimer schäme ich mich solch ein rechtsverdrehtes Gesindel in Verbindung mit meiner Heimatstadt im Internet zu finden!

Kommentar

Ja, wer suchet der findet. Wenn Sie sich schämen, dann ist das wahrscheinlich unabhängig vom Anlass schon richtig. Bitte nehmen Sie das Wort Anstand nicht mehr in den Mund.

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102

peter schrieb am 09.10.2011 um 09:14:

Hallo,

bin zufällig auf Eurer Seite gelandet. Die Meinung über die hoffnungslose Überfremdung kann ich nur bestätigen. Ich bin ein deutsch-stämmiger Aussiedler aus Ostpreußen (Polen) und Deutschland betrachte ich als meine Heimat, obwohl ich in Ostpreußen geboren wurde und bis zu meinem 17-ten Lebensjahr in Polen gelebt habe.
Bisher habe ich mich in Deutschland wohl gefühlt (Deutsch konnte ich schon aus Polen von meinem Vater), leider erschreckt mich die zunehmende Überfremdung des Landes, in vielen Städten, auch in meiner Stadt Bergheim (Erftkreis) beobachtet man immer häufiger mehr seltsame Gestalten, so dass man oft denken muss, bin ich noch in Deutschland? In vielen Stadtteilen, wo sich Sozialwohnungen befinden, entstehen vermehrt Ghettos, da die günstigen Wohnungen meistens von arbeitslosen Migranten belegt werden.
Die muslimischen Migranten haben im Gegensatz zu den Deutschen viele Kinder und man fragt sich, wie die deutschen Städte in 20-30 Jahren aussehen werden.

Ich kenne ein Mehrfamilienhaus, wo früher viele alte Menschen gewohnt haben und auch die, mit schmaler Geldbörse, Sozialmehrfamilienhaus eben.
Heute hängen dort Decken, Tücher usw. über die Balkongeländer herunter, die Wohnanlage ist herunter gekommen, dreckig und vermüllt. Die meisten Deutschen sind längst ausgezogen. Die Zukunft in Deutschland sieht düster aus.

Kommentar

Vielen Dank für Deine Zuschrift. In den meisten Regionen Deutschlands lassen sich diese Entwicklungen beobachten. Um so wichtiger, dass sich diejenigen, welche die allgegenwärtigen Missstände erkannt haben, organisieren und Volksaufklärung betreiben. Nur gemeinsam sind wir stark! Auch in Deiner Region gibt es Aktivisten, mit denen Du gemeinsam für eine Deutsche Zukunft kämpfen kannst. Hier findest Du einen Ansprechpartner: http://ag-rheinland.info/

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101

benno strapolke schrieb am 27.07.2011 um 10:52:

Erst wenn ich als Deutscher merke, das Gott es so wollte das ich deutsch bin, ich ihm dafür danke und dann meine Identität entdecke, dann kann und will ich jeden Menschen aus jedem Volk die Hände zur Freundschaft ausstrecken. Ich kann und will!
Wenn jeder Mensch weiss wer er ist, kann das nur gegenseitig bereichern.
Nicht verwischen der Unterschiede, sondern dankbare Anerkennung aller spezifischen Merkmale bringt uns zum friedvollen Miteinander. So auch im großen Europa!
Verschiedene Vaterländer, die sich ergänzen ergeben ein erstrebenswertes Europa.
Deshalb bin ich gerne Deutscher, weil ich Deutscher bin.
Danke, mein Gott!

Kommentar

Diese religiösen Überzeugungen muss jeder mit sich selbst ausmachen. Der Kern Deiner Aussage ist aber unbestritten richtig: Erst aus der eigenen und kollektiven Identität der Individuen kann die Achtung vor anderen, fremden Identitäten entstehen. Davon sind wir in Deutschland aber meilenweit entfernt und entfernen uns täglich weiter. Das Resultat aus falscher Gleichmacherei und Identitätsverlust kann man ständig auf der Straße und in Kriminalitätsstatistiken ausmachen. Ein Übel, von dem übrigens Deutsche und Ausländer gleichermaßen betroffen sind.

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100

einfach deutsch schrieb am 27.07.2011 um 02:45:

Habt Ihr da evtl. mal eine Anschrift für mich? Wäre sehr nett.

Grüße
der Deutsche

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Ja, ist Dir bereits zugekommen.

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099

einfach deutsch schrieb am 26.07.2011 um 13:36:

Hallo,
ich bin zufällig hier gelandet und irgendwie hängen geblieben. Das was ich hier lesen konnte unterstützt meine eigene Meinung zu unserer Politik. Ich bin alles andere, als ausländerfeindlich, ich mag eigentlich alle Menschen, egal welcher Nationalität. Trotzdem muss ich täglich, bereits im Kindergarten meiner Tochter, den Kopf schütteln. Ich fühle mich wie im Urlaub, verstehen kann ich meistens nichts, und in der Gruppe meiner Tochter gibt es lediglich ZWEI deutsche Kinder, von immerhin 28. In den Schulen bietet sich das gleiche Bild und auf Bewerbungsschreiben bekomme ich Antworten wie "bitte haben Sie Verständnis, das diese Stelle Bewerbern mit Migrationshintergrund vorbehalten ist". Wozu wohl gibt es diese ganzen Länder auf unserer schönen Erde, ist es nicht von Gott so gemacht, hat er nicht seine Schäfchen sortiert? Müssen wir wirklich Herberge für ALLE sein. 90% der Inhaftierten sind Ausländer, warum werden die mit Macht hier gehalten? Hat sich wirklich noch kein Politiker ernsthaft Gedanken gemacht, WARUM es die Ausländer ( ich mag dieses Wort nicht ) hier her zieht? Ich hoffe für meine Kinder, das es mehr und mehr solche Initiativen gibt, wie Euch. Macht weiter so, es ist an der Zeit laut zu werden...

Grüße und Daumen hoch
der Deutsche

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Vielen Dank für Deine positive Resonanz. Man mag sich tatsächlich fragen, weshalb solch offensichtliche Missstände allgegenwärtig sind und "die Politiker" nicht darauf reagieren oder sogar alles daran setzen diese Zustände auch noch zu verschlimmern. Eine Politik im Sinne von uns Deutschen kann das jedenfalls nicht sein. Es ist schon eine bodenlose Frechheit, wenn den Deutschen, die eine Zukunft für ihre Kinder, sich selbst und alle anderen fordern, Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismus vorgeworfen wird. Immerhin beherbergt inzwischen das Deutsche Volk Millionen Fremde, Ausländer und Ausländer mit deutschem Pass. Bei rund 20% ausländischer Bevölkerung, die zu einem guten Teil sogar von Sozialleistungen lebt, kann wohl kaum von Fremdenfeindlichkeit die Rede sein. Es ist ein natürlicher Prozess, dass immer mehr Menschen gegen die Überfremdung und ihre Folgen aufbegehren. Jeder kann seinen Teil zu einer besseren Zukunft beitragen, wir müssen nur die Missstände oft genug anprangern. Auch in Minden gibt es Deutsche, die für eine bessere Zukunft kämpfen. Vielleicht solltest Du mit diesen Aktivisten mal Kontakt aufnehmen. Wer etwas bewirken möchte, der muss sich organisieren; nur gemeinsam sind wir stark!

Deine BfZ-Hildesheim

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098

Ich steh für Deutschland schrieb am 18.07.2011 um 05:17:

Es ist super was ihr hier macht.
Wenn ich endlich Führerschein habe, werde ich auch auf Demos kommen.
Super Grundlage die ihr da habt.

Ich werde die Seite hier unterstützen und regelmäßig besuchen.

Kommentar

Schön zu hören.

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