
Am 29.07.2006 rief die nationale Opposition zu einem Trauermarsch zum Gedenken für die deutschen Opfer des britischen Folterlagers in Bad Nenndorf auf. Diesem Aufruf folgten ca. 160 Nationalisten aus überwiegend Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen. Der Beginn der Veranstaltung wurde auf 12 Uhr angesetzt. Dieses konnte aber Aufgrund einer Verspätung einiger Teilnehmer, welche mit der Bahn anreisten, nicht eingehalten werden und somit begann die Veranstaltung dann um 13:30 Uhr. Der Versammlungsleiter Thomas „Steiner“ Wulff begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung und begann als erstes die Auflagen zu verlesen, welche auch von den Teilnehmern minuziös eingehalten wurden. Somit formierte sich der Marschzug der nationalen Opposition, um den Weg Richtung Kurhaus "Wincklerbad" aufzunehmen, an dem die Kundgebung abgehalten werden sollte.Auf dem Weg zum Kurhaus versuchten vereinzelt Grüppchen der Antifa auf sich aufmerksam zu machen. Sie riefen wie üblich hirnlose Hetzparolen und versuchten uns damit zu provozieren. Des weiteren konnte man auch viele Einwohner Bad Nenndorfs beobachten, wie sie mit Begeisterung dem Marschzug der nationalen Opposition beobachtete. Kameradinnen und Kameraden verteilten außerhalb des Marschzuges Flugblätter an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Nenndorf, welche darüber informierten, weswegen wir in ihre Stadt gekommen sind. Soweit ich beobachten konnte, wurden diese Flugblätter größtenteils mit Freude und Dank zur Kenntnis genommen.
Am „Wincklerbad“ angekommen nahm die nationale Opposition Stellung auf und Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff begann mit seiner ausführlichen Rede über das Geschehen ab dem August 1945 in diesem Kurbad. Da es ab dem August 1945 kein Kurhaus mehr war, sondern vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt und zu einem Folterlager umfunktioniert wurde.Die Badinstallationen wurden aus den gekachelten Räumen demontiert, Stahltüren eingebaut und verschiedene Folterinstrumente aufgestellt. Rund zwei Jahre lang wurden deutsche Soldaten, aber auch vermeintliche Sowjetspione, grausam gefoltert und schwer misshandelt. Viele erlagen ihren Mißhandlungen. Die Akten über diese erst kürzlich bekannt gewordenen britischen Greueltaten im Bad Nenndorfer Kurhaus werden von der britischen Regierung auch weiterhin mit Vorwänden unter Verschluß gehalten. Das wirkliche Ausmaß solcher alliierten Unmenschlichkeiten interessiert weder etablierte Politiker noch etablierte Medien in der BRD, weil solche Fakten das Lügenmärchen von der angeblichen "Befreiung" ganz schnell zerbrechen würden.
Dann übergab Thomas „Steiner“ Wulff das Wort an den Kameraden Skoda vom Aktionsbüro West. Er sprach ebenfalls kurz darüber was in diesem Folterlager für Greueltaten verübt worden waren und forderte genauso wie Thomas „Steiner“ Wulff die Anbringung einer Gedenktafel an dem Kurhaus in Bad Nenndorf und den sofortigen Abzug der Besatzertruppen auf deutschen Boden. Er sprach von der Vertreibung Millionen Deutscher aus ihrer Heimat, der Vergewaltigung von Mädchen und Frauen und das sinnlose Morden der Zivilbevölkerung die die “Befreiung” mit sich brachte.
Somit wurde die Kundgebung dann am „Wincklerbad“ beendet und man formierte sich wieder um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Dieser wurde dann ebenfalls wieder von einer Minorität an Gutmenschen und Antifanten mit ihren schon für uns fast gewohnten ineffizienten Äußerungen begleitet. Aber auch diesmal ließen wir uns davon nicht tangieren. Am Ausgangspunkt der Veranstaltung angekommen, bedankte sich Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff nochmals für das zahlreiche erscheinen trotz sommerlicher Höchsttemperaturen und der begonnen Ferienzeit. Er beendete die Veranstaltung und wir alle hielten in einer Gedenkminute inne um somit den Kameraden und Opfern der Terrorherrschaft, nach der Besatzung 1945 zu gedenken. Um 15:45 Uhr hieß es dann wieder für uns wieder in Richtung Wolfsburg abzureisen.
Fazit: Die Verantwortlichen werden vor uns keine Ruhe finden, bis die noch lebenden britischen Täter vor Gericht stehen und die Opfer ihr Ansehen wieder zurück bekommen haben.
Mit freundlicher Genehmigung der Bürgerinitiative für Zivilcourage Wolfsburg