
Am Sonnabend zog es wieder die nationale Opposition auf die Straße, um ihren Unmut gegen Sozialabbau, Verausländerung, Globalisierung und Billiglöhne in der Öffentlichkeit kund zu tun. Gegen 12 Uhr fanden sich in Göttingen auf dem Gelände des Hauptbahnhofs ca. 300 Nationale Jugendliche ein, um an dem Demonstrationszug teilzunehmen. Der Zug setze sich auch recht pünktlich um zehn Minuten nach 12 in Bewegung. Nach ca. 500 Metern stoppte der Zug, der bis dahin ohne Störung verlief, um die erste Kundgebung abzuhalten, bei der Thorsten Heise und Adolf Dammann ihre Ansprachen hielten.
Während dieser Kundgebung wurde versucht, mit 2 Lautsprechern, die aus einem Bürogebäude auf die Straße gerichtet waren, der Lautsprecheranlage des Landesverbandes der NPD Paroli zu bieten, indem Lieder wie z.B. von den Ärzten über den Platz klangen. Dieses Problem wurde dann aber nach ca. 10 Minuten von der mit ca. 3.800 Beamten vertretenen Ordnungsmacht beseitigt. Nachdem die erste Kundgebung dann ohne weitere Störung des roten Pöbels erfolgreich abgehalten wurde, setzte sich der Demonstrationszug dann weiter in Richtung Weender Straße / Kreuzbergring fort. Nach weiteren 500 Metern kam dann der Demonstrationszug wieder ins stocken, dieses Mal standen wir „Auge in Auge“ mit dem Rotfaschistischen randalierenden Pöbel, nur getrennt durch eine Kette von Polizeibeamten.
Kaum stand unser bislang friedlich verlaufener Protestmarsch an oben genannter Kreuzung, ging es auch schon los mit einem Hagel aus Bierflaschen, Böllern, Joghurtbechern, Steinen und Farbbeuteln. Vandalismus scheint angesichts der unzähligen brennenden Straßensperren, Müllcontainern und den Attacken mit den Wurfgeschossen im „Antifaschistischen“ Block die einzige Art zu sein, zu demonstrieren.
An dieser besagten Kreuzung standen wir nun und lauschten den inoffiziellen Reden von unserem Hamburger Kameraden Christian Worch und Dieter R., die durch den NPD Landesverband Niedersachsen aus nicht nachvollziehbaren Gründen ein Sprechverbot erhielten. Nachdem die unzähligen Hundertschaften es angeblich nicht fertig brachten, die Kreuzung von den Schikanen des roten Mobs zu befreien, entschloß sich die Einsatzleitung der Polizei schließlich, die Demonstration aufzulösen. Nach den zwei Warndurchsagen der Polizei folgte nun die dritte Durchsage, die die Auflösung der Veranstaltung offiziell machte. Die Route, die die Polizei für uns räumte, führte nun vorbei an dem alten Bahnhofsgelände, an Parkplätzen, und auch an einem großen Wohnblock mit ca. 12 Etagen, von dem der rotchaotische Mob volle Bierflaschen von den Balkonen warf, welche aber meist in den eigenen Reihen landeten.
Es folgten die üblichen hohlen Parolen der Roten Chaoten wie „Kein Sex mit Nazis“ oder „Die Nazigrippe ist da, schützt das Geflügel“. Nach einem kurzen Stopp vor dem Bahnhofsgelände – auf dem wir uns auch alle am Anfang der Demonstration versammelten – wurde die Nationale Opposition dann zu den Zügen geleitet.
Im Nachhinein wurde in der Presse dann bekannt gegeben, daß die Polizei den Befehl hatte, unsere Versammlung nicht mehr weiter zu schützen, sondern die Versammlung abzubrechen, weil unser „demokratisches System“ das so wünschte. Dazu fällt mir nur noch eins ein: Göttingen wir kommen wieder!
Denn wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Zahlen der Linksfaschisten:
- 3500 Gegendemonstranten, davon ca. 600 “Autonome Antifa”
- 60 Randalierer verletzt
- 44 Gewahrsamnahmen, sowie 13 Festnahmen bei den Rotfaschisten
- 30 brennende Barrikaden
Auf Seiten der Polizei:
- Etwa 4000 Polizisten
- Großer Einsatz an Material, da Wasserwerfern und Räumpanzer benötigt wurden
- 14 Verletzte auf Seiten der Polizei
Ein Einsatz, der Millionen kostete, sowie ein Mindestschaden von 150.000 Euro, der durch die kriminelle Antifa entstandenen ist. Die Randalierer behauptet auch noch frech, daß sie die Unterstützung der Bevölkerung gehabt hätten. Man hätte ihnen Brandbeschleuniger auf die Straße gestellt. - Klar! Jeder zahlt gerne seine verbrannten Mülltonnen, entglasten Autos oder zerstörten Läden wenn die Linke wieder randalieren will! Eventuell sollte der Staat langsam mal begründen warum er diese Politbanden immer noch mit Millionen aus Steuergeldern subventioniert!!!