

Der obenstehende Zeitungsartikel der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung fällt wieder einmal durch seine besondere Subjektivität auf und wirkt oberflächlich und reißerisch. Daher sehen wir uns erneut veranlaßt eine Gegendarstellung vorzunehmen.
Es wird behauptet, wir seien eine polizeibekannte Vereinigung, die dem Staatsschutz seit über zwei Jahren Arbeit bescherte. Da wir jedoch lediglich grundlegende Probleme der Gesellschaft ansprechen, erscheint es uns besonders fragwürdig, daß eine Überwachung durch den Staatsschutz stattfindet und wir somit kriminalisiert werden. Eine Straftat wurde von uns nie begangen, daher muß sich nun der mündige und kritische Bürger fragen, in wieweit inzwischen die staatliche Überwachung alle Kritiker erfaßt hat.
Zu der Behauptung wir würden unser nationales Gedankengut abstreiten sei gesagt, daß dies nie der Fall war, jedoch lassen wir uns nicht in die üblichen Klischees der Medien pressen. Der aufmerksame Leser konnte dies anhand der von uns gewählten Formulierung klar erkennen, so daß die von der HAZ gewählte Behauptung an den Haaren herbeigezogen erscheint.
Die Verwendung des Hildesheimer Stadtwappens in unserem Logo fußt auf der Annahme, daß ein jeder Bürger Hildesheims, der sich mit seiner Heimatstadt verbunden fühlt, dieses auch verwenden darf. Daß unser Stadtwappen jedoch, wie ein herkömmliches Markenzeichen, rechtlich geschützt ist war uns nicht bekannt. Unverzüglich nach der Aufforderung durch die Stadtverwaltung das Wappen aus unserem Logo zu entfernen, ersetzten wir es durch ein eigenes. Wie die Schreiber der HAZ auf die abstruse Idee kommen, wir würden uns für solcherlei „Engpässe“ rüsten, ist uns unerklärlich. Der zum Abschluß des Artikels verwendete Stereotyp vom „Rechtsklick“ erinnert mehr an den Schreibstil eines billigen Schmierblattes, als an eine Tageszeitung, welche sich kürzlich noch rühmte auf eine 300jährige Geschichte und Tradition zurückblicken zu können.

