
Am Abend des Volkstrauertages, dem 13.11., wurde ein Heldengedenken zu Ehren der Gefallenen durchgeführt. Aus diesem Anlaß fanden sich über 30 junge Nationalisten aus Hildesheim und dem Umland zusammen, um an einem Kriegerdenkmal die Feierlichkeit zu begehen. Zunächst wurde in Zweierreihen Aufstellung genommen, um dann in einem Fackelzug auf das von Kerzen erhellte Denkmal zu maschieren. Vor dem Ehrenmal trennten sich beide Reihen, so daß sich ein Halbkreis bildete.
Die Veranstaltung begann mit einer Ansprache, die noch einmal jedem klar machte, warum das Gedenken an die toten Helden gerade in heutiger Zeit besonders wichtig ist. Um den Teilnehmern begreiflich zu machen, was die tapferen Kämpfer für ihre Ideale alles auf sich genommen hatten, wurde ein ergreifendes Kriegserlebnis aus den letzten Tagen des 2. Weltkriegs vorgelesen. Anschließend wurden noch die Lieder „Ich hatt` einen Kameraden“ und das „Treuelied“ gesungen, daraufhin wurde der Kranz niedergelegt. Zum Abschluß wurden noch Gedichte vorgetragen, bevor man wieder in Zweierreihen abmarschierte.
Anschließend an diesen offiziellen Teil fanden sich die Teilnehmer in einer Gaststätte zusammen, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Es war ein würdiges Heldengedenken, was einem die Taten jener wieder ins Gedächtnis geholt hat, die ihr Leben für unsere Zukunft lassen mußten. Eine Tradition und Verpflichtung eines jeden Deutschen, obwohl man es heute konspirativ begehen muß, da der Staat in der Vergangenheit immer wieder störend oder gar verhindernd eingegriffen hat.
Dies zeigte sich auch deutlich beim Ehrenmarsch der Nationalen Opposition in Halbe, beim größten deutschen Soldatenfriedhof. Dort blockierten ca. 300 geistig verwirrte Menschen die Gedenkveranstaltung von 2.500 nationalen Deutschen. Die Polizei weigerte sich, die gerichtlich zugesicherte Strecke zu räumen, so daß die Veranstaltung abgebrochen werden mußte. Um doch noch an den Polizeisperren vorbei an das Halbedenkmal zu gelangen, mußten sich 50 Mann durch einen Wald schleichen, um den Toten die letzte Ehre erweisen zu können.
Trotz aller Schikanen muß das Heldengedenken einen festen Platz im Jahresablauf aller Deutschen finden, denn mit dieser Würdigung gibt man den Toten etwas von dem zurück, was sie für uns gaben. In der heutigen Zeit vergißt man oft, was opfern bedeutet, jedoch muß man sich immer vor Augen halten, daß diese Toten genauso gerne gelebt haben, wie jeder Einzelne von uns heute auch.
Sie gaben ihr Leben für uns und unsere Zukunft!
Bei solchen Zuständen in Deutschland, die es in keinem anderen Land der Erde gibt, kann man nur hoffen, daß sich der hier herrschende Ungeist bald aus den Köpfen verabschiedet und man dann auch wieder öffentlich der gefallen Helden gedenken kann.