
Auch in diesem Jahr trafen sich national gesinnte Deutsche allen Alters im Hildesheimer Land um den Gefallenen der Kriege ein würdiges Gedenken zukommen zu lassen. So versammelten sich etwa sechzig Aktivisten und ehemalige Wehrmachtssoldaten aus Hildesheim und dem Umland am 19.11.06, dem offiziellen „Volkstrauertag“, an einem Kriegerdenkmal im Hildesheimer Raum. Fern von den Lügen der Siegerjustiz und bundesdeutscher Bücklinge konnte so unseren tapferen Soldaten die Ehre zuteil kommen, die ihnen gebührt.
Die Aktivisten versammelten sich im Fackelschein im Halbrund um das Denkmal und lauschten der Ansprache, in welcher auf die geschichtliche und gegenwärtige Bedeutung der Heldengedenkfeier eingegangen wurde. Insbesondere wurde betont, daß es heutzutage nur konspirativ möglich sei, eine echte Gedenkfeier, abseits der öffentlichen Feiern abhalten zu können. Dieser Umstand ist rein politischer Art und wird mit immer massiverer, staatlicher Repressionen durchgesetzt.
Nach der Kranzniederlegung ging das Wort an die anwesenden Kameraden, so daß ein jeder seine persönlichen Eindrücke, Gedichte und Anschauungen zum Gedenken und dem Schicksal der deutschen Soldaten wiedergeben konnte.
Man sang gemeinsam „Ich hatte einen Kameraden“ und als dann die Fackeln heruntergebrannt waren und nur noch der schwache rote Schein der Grableuchten am Denkmal die Anwesenden beschien, ging es im Dunkel schweigend und über das Erlebte nachdenkend von dannen.
Einige Kameraden trafen sich anschließend noch in einer Hildesheimer Gaststätte um den Abend nach altem Brauch gemütlich ausklingen zu lassen.
