
Im Gedenken der Gefallenen Helden zweier Weltkriege, der Vertriebenen und Bombentoten unseres Volkes, versammelten sich auch in diesem November wieder volkstreue Deutsche an einem Ehrenmal im Raum Hildesheim. Während bei den offiziellen Feierstunden zum Volkstrauertag die Opfer unserer Soldaten und unseres Volkes vielerorts immer weiter an Rand gedrängt und verleumdet werden, haben wir in diesem Jahr wieder die Aktion „Ein Licht für unsere Soldaten“ aufgegriffen. Hierbei stellten Aktivisten an Kriegerdenkmälern in den Gemeinden und Ortsteilen Asel, Harsum, Borsum, Clauen, Hohenhameln, Adlum, Hoheneggelsen, Feldbergen, Groß Düngen, Egenstedt, Diekholzen, Giesen, Heyersum, Klein Förste, Wendhausen, Marienburger Höhe, Itzum, Ochtersum, Flugplatz und Himmelsthür Grablichter mit Lebens- und Todesrunen auf. Auf diese Weise konnten die Besucher der offiziellen Trauerveranstaltungen erkennen, dass die Lügen und Hetze, die mancherorts von Bürgermeistern oder Pfaffen über unsere Soldaten verbreitet werden, nicht von den volkstreuen Deutschen mitgetragen werden. Wir wehren uns entschieden gegen den zunehmenden politischen Missbrauch unserer Toten!
Wir bezeichnen daher unsere Trauerfeier als Heldengedenken. In diesem Jahr konnten wir rund vierzig Kameradinnen und Kameraden aus Hildesheim und unseren befreundeten Gruppen aus Celle, Hannover und Wolfsburg begrüßen. Die Spitze des in Zweierreihen formierten Zuges bildete der Trauerkranz, gefolgt von Trompeter und Trommler, sowie Fahnenträgern und den fackeltragenden Teilnehmern. Vor dem Ehrenmal teilte sich der so entstandene Lindwurm und nahm Stellung auf. Ein Kamerad aus Celle ergriff das Wort und die klare, laute Stimme durchschnitt die Stille der Nacht, in welcher nur das Knistern der zahlreichen Fackeln zu hören war.
Der Redner ging dabei mit deutlichen Worten auf den politischen Missbrauch der Gefallenen ein, sei es durch Politiker, Kirchen oder Linksextremisten. Letztere fallen immer wieder dadurch auf, dass sie, von den Medien oder durch ihre roten Einpeitscher aufgehetzt, Gedenkstätten beschmieren oder zerstören. Doch auch der rote Sumpf kann die Ehre deutscher Soldaten nicht beschmutzen, soviel er sich auch Mühe gibt. Bereits vor Jahren scheiterten Reemtsma und Heer mit ihrer Lügenausstellung über die deutsche Wehrmacht an der historischen Wahrheit und am jahrelangen Protest der volkstreuen Deutschen. Ebenso wie diese Ausstellung auf den Müllhaufen der Nachkriegsgeschichte gewandert ist, wird auch über all die anderen Lügner die Zeit hinweggehen.
In ergreifenden Worten sprach der Redner von der Opferbereitschaft deutscher Soldaten, welche auch den größten Gefahren trotzten, um auch künftigen Generationen ein Leben als Deutsche zu ermöglichen. Doch nicht nur diese ungeheure Kraftanstrengung war Teil seiner Rede sondern auch die unendlichen Leiden der Vertriebenen und den alles übertreffenden Leistungs- und Aufbauwillen unserer deutschen Trümmerfrauen, lange bevor der erste Ausländer als Gastarbeiter nach Deutschland kam.
Im Anschluss an diese Rede stimmte der Trompeter das Lied „Ich hatt´einen Kameraden“ an, in welches die Teilnehmer des Heldengedenkens einstimmten. Daraufhin folgte die Kranzniederlegung am Ehrenmal und eine Schweigeminute. Hierauf wurde zum Abschluss der offiziellen Feier gemeinsam das Deutschlandlied gesungen. Im Anschluss hatten die anwesenden Kameradinnen und Kameraden noch die Gelegenheit vor das Ehrenmal zu treten und einen Moment inne zu halten. Ein besonders ergreifender Moment war, als ein 86jähriger Soldat der ehemaligen deutschen Wehrmacht vor dem Ehrenmal salutierte und so seine gefallenen Kameraden grüßte. Der Abend endete in einer Hildesheimer Gaststätte, in der nach altem Brauch noch zusammen gegessen, getrunken und geplaudert wurde. Bei unseren Kameradinnen und Kameraden möchten wir uns herzlich für die Teilnahme am diesjährigen Heldengedenken bedanken.
Wir stehen weiterhin zu unserem Volk, denn es ist unser angeborener Platz. Daher werden wir auch in den kommenden Jahren unserer Gefallenen gedenken und dem roten Zeitgeist das entgegen werfen, was er am meisten fürchtet: Die Idee einer Volksgemeinschaft, ohne Hass, Neid und Ausbeutung; eine Idee in der der Mensch zählt und nicht der Verbraucher; eine Idee der Individualität und nicht der Gleichmacherei. Sie werden uns nichts entgegensetzen können, außer ihren Lügen und ihrer Ausgrenzung, und dabei werden sie ihre Maske endgültig fallen lassen.