
Hallo, mein Name ist Henrik, ich bin ein freiheitsliebender Jugendlicher, komme aus Hildesheim und bin Jahrgang ´93. Bis vor kurzem habe ich die Realschule besucht und mache nun eine Ausbildung zum Gärtner. Ich denke, dass ich einigermaßen normal bin (grins), wie halt die meisten Jugendlichen in meinem Alter auch. Schon in der Realschule merkte ich, dass in diesem Staat einiges falsch läuft. Wie so viele andere Jugendliche habe ich Probleme mit der Überfremdung in unserem Land und den damit verbundenen Auswirkungen. Auch stören mich fehlende Werte in der Gesellschaft, wie Hilfsbereitschaft, Mut und Ehrlichkeit, die mir meine Eltern vermittelt haben. Nun freue ich mich, dass ich in Hildesheim mit der Bürgerinitiative für Zivilcourage eine Gruppe gefunden habe, der die Probleme unserer Zeit nicht egal sind.
Die BfZ tut etwas gegen den Werteverfall und klärt Menschen über die Missstände in unserer Gesellschaft auf. Ich wollte schon immer mal meine Gedanken, Eindrücke und Erlebnisse niederschreiben und sie im Netz einem interessierten Publikum zugänglich machen. Mit der Netzseite der BfZ habe ich nun eine Seite gefunden, die meine Texte veröffentlicht. Ich werde in Zukunft immer mal wieder ein paar Sachen schreiben und sie dann hier ins Netz stellen. Wie ich genau denke und fühle, welche Werte ich vertrete, könnt ihr dann lesen und wenn ihr mögt auch gern Eure Meinung per e-Post senden. Das war’s fürs Erste, alles weitere über mich, meine Liebe zu Familie, Volk und Vaterland könnt ihr nun hier lesen. Es wird mindestens 1 neuer Artikel im Monat sein. Wann der erscheint ist immer offen, denn ich bin ein eher spontaner Typ und schreibe über das, was mich gerade interessiert. So verbleibe ich mit besten Grüßen und freue mich über Eure Meinung zu meinen Artikeln.
Euer Henrik
Letzte Woche kam ich beim Verteilen unserer Flugblätter mit einem Mädel namens Moni ins Gespräch. Davon möchte ich euch hier berichten.
Ich: Hallo, darf ich Dir ein Flugblatt der Bürgerinitiative für Zivilcourage überreichen?
Moni: Warum sollte ich das lesen?
Ich: Es klärt über die Missstände in unser Gesellschaft auf.
Moni: Meinst Du die Missstände sehe ich nicht selbst?
Ich: Doch sicher. Die Missstände, die hier herrschen sind unübersehbar. Aber einen wirklich schlüssigen Lösungsansatz sucht man in fast allen gesellschaftlichen Gruppen vergebens.
Moni: Und Ihr habt den oder was?
Ich: Wir haben ihn nicht nur, wir leben auch danach.
Moni: Ach ja... und wie soll der ausschauen? Bist Du von ner Sekte, oder was?
Ich lachend: Nein von ner Sekte bin ich nun wirklich nicht. Ich bin von einer Gruppe, die freies Gedankengut vermitteln möchte. Für uns gibt es keine Tabus, auch nicht im Umgang mit der deutschen Geschichte. Für uns zählt die Idee eines nationalen Sozialismus. Gemeinschaft, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind unsere Ideale.
Moni: Das hört sich ja an wie ein Pfadfinderbund. Was macht ihr denn in euer Gruppe?
Ich: Wir klären mit Flugblättern über Fehler und Missstände in der BRD auf. Wir pflegen deutsches Brauchtum, feiern völkische Feste und setzen uns kritisch mit allem auseinander, was schlecht für unser Volk ist.
Moni: Und was ist schlecht für unser Volk?
Ich: Mal eine Gegenfrage. Was stört dich am meisten in diesem Land? Bist du mit der Schule und dem Bild auf Deutschlands Straßen zufrieden, oder würdest du gern was ändern?
Moni: Mich stört einiges, aber machen kann man doch sowieso nichts.
Ich: Klar, kann man was machen. Wenn sich in der Menschheitsgeschichte alle mit dem Gegebenem abgefunden hätten, wie es in ihrer Zeit war, dann würden wir heute noch in Höhlen hausen. Kein Rad wäre erfunden worden, kein Motor, einfach nichts.
Moni: Ich verstehe nicht was das Rad mit dem zu tun hat, was mich heute hier stört.
Ich: Naja, der Erfinder des Rades war Idealist, er hat das Problem mit dem Fortbewegen gesehen und sich Gedanken gemacht, wie er das Problem lösen kann. Und wir machen uns Gedanken wie wir unsere Probleme hier lösen können.
Moni: Ich glaube nicht, das ihr paar Leute meine Probleme lösen könnt.
Ich: Welche Probleme hast du denn?
Moni: Ach in der Schule werde ich häufig als deutsche Schlampe bezeichnet. Nur weil ich blond bin werde ich von Migranten beleidigt. Und dieses“ Ey, Alter ey, voll krass ey“ kann ich überhaupt nicht leiden. Diesen Slang hasse ich total.Wir haben eine schöne Sprache, aber unterhalten wird sich als wäre unsere Schule ein Ghetto.
Ich: Bei uns spricht man deutsch. Wir singen gemeinsam Volkslieder und haben uns im Winter intensiv mit der großen deutschen Dichterin Agnes Miegel auseinandergesetzt.
Moni: Das würde mir gefallen.Macht ihr das wirklich oder willst du mich nur beeindrucken?
Ich: Klar machen wir das, kannst gern mal dabei sein, wenn du magst.
Moni: Mal sehen. Was mich noch stört, ist das mein Vater mit seinen 50 Jahren in der Arbeitswelt nicht mehr gebraucht wird. Er ist total fit und würde gern arbeiten aber überall wo er sich bewirbt heißt es nur, dass er zu alt sei.
Ich: Siehst Du, bei uns wird jeder gebraucht, egal ob alt, oder jung, gesund oder krank, ob arm, oder reich, jeder ist ein Teil des Volkes und wird gebraucht. Gerade die Erfahrung und die Tüchtigkeit machen die älteren Menschen zu einem unverzichtbaren Teil unseres Volkes.
Moni: Was mich auch ankotzt, ist dieser Klamottenzwang, den Teile der Jugend ausübt. Nur weil man mit Markenklamotten umher rennt wird man akzeptiert. Was man kann ist egal, vielerorts zählt nur der Markenname der Hose oder des Pullis.
Ich: Auch das ist bei uns Nebensache, die inneren Werte eines Menschen zählen und was dieser bereit ist für sein Volk, seine Familie und sein Vaterland einzusetzen. Jeder ist das, was er leistet, beziehungsweise was er leisten kann, für unsere Ziele und unsere Werte, für ein besseres Deutschland.
Moni: Das hört sich gut an. Das Flugblatt les ich mir mal durch und vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
Ich: Klar, wenn Du Lust hast, kannst Du Dich ja mal melden. Bis dann.
Wollt Ihr auch etwas verändern? Schreibt mir Eure Meinung.
Bis zum nächsten Mal,Euer Henrik