Henriks Welt

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Demonstrationen >> Lüneburg 28.01.2006
Demo Lüneburg

An einem kalten, klaren Wintertag versammelten sich 135 nationale Deutsche in Lüneburg, um an einer Demonstration gegen den §130 und gegen staatliche Repression teilzunehmen. In Lüneburg angekommen, fiel als erstes die gewaltige Polizeipräsenz auf, die mit einer Stärke von über 2500 Mann vor Ort war.

Der Stadtteil, in dem die Demonstration stattgefunden hat, war zuvor von der Polizei hermetisch abgeriegelt worden, so daß sich lediglich 10 oder 15 Gegendemonstranten in unmittelbarer Umgebung befanden.

Die Auftaktkundgebung begann mit einer Rede Hans Gerd Wiechmanns (NPD) und einer Ansprache Dieter Rieflings. Daraufhin formierte sich der Zug, und man marschierte entlang eines Kleingärtnervereins auf einer wenig attraktiven Strecke.

Demo Lüneburg

Dazu muß gesagt werden, daß die angemeldete Strecke, welche eigentlich vom recht zentral gelegenen „Scunthopeplatz“ beginnen sollte „in letzter Minute“ von der Stadtverwaltung in den Außenbezirk Kreuzung Graalweg / Bastionstraße umverlegt wurde. Aus Zeitgründen gab es für den Veranstalter auch keine Möglichkeit mehr dagegen zu klagen. Vorbei ging an einigen Reihenhäusern, bis man schon nach einer Stunde an dem Platz angekommen war, auf dem die Schlußkundgebung abgehalten wurde. Dort sprachen noch Adolf Dammann (NPD), Daniel Gräf, Axel Reitz sowie der Veranstalter Christian Worch.

Überfall auf Nationalisten nach der Demonstration

Demo LüneburgFür fünf Kameraden endete dieser Demonstrationstag im Krankenhaus, nach dem sie von 130 „Antifaschisten“ am Hauptbahnhof Hannover angegriffen wurden. Bereits zwischen Eschede und Hannover, bemerkten die fünf einige „Antifaschisten“ im Zug, welche ständig telefonierten. Als der Zug in Hannover eintraf, befanden sich 10 mitgefahrene Bundesgrenzschützer auf dem Bahngleis, auf dem die Kameraden eintrafen. Kurz nach dem Eintreffen erschienen die ersten Linksfaschisten, welche mit Steinen und Flaschen auf die Kameraden warfen. Nach kurzer Zeit war der Mob auf 130 Mann angewachsen, und begann die Kette der Grenzschützer zu durchbrechen um auf die Kameraden einzuschlagen. Bei dieser Gelegenheit wurden die Polizisten ebenfalls tätlich angegriffen. Es folgte eine Flucht vor den stark alkoholisierten Linksfaschisten, welche durch den ganzen Bahnhof bis zu einer U-Bahnstation führte. Zwei der 5 Kameraden sprangen in eine U-Bahn, während zwei weitere in einen Tunnel der U-Bahnstation flüchteten. Demo LüneburgDort harrten sie zwischen den in 50 cm vorbeirasenden U-Bahnen aus, um ihren Verfolgern zu entkommen. Die beiden Nationalisten, welche mit der U-Bahn in die Stadt flüchten konnten, wurden dort abermals angegriffen. Der fünfte Kamerad wurde gleich zu Beginn mit einem Flaschenwurf an den Kopf außer Gefecht gesetzt. Später, als alle fünf im Krankenhaus St. Anna-Stift waren, soll es zu Stürmungsversuchen der Rotfaschisten gekommen sein. - Das Ende einer Demonstration...

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