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Gedenken >> Kriegerdenkmal Marienburger Höhe
>>Kriegerdenkmäler<< | 22.03.1945 Bombenterror über Hildesheim | Tote des 17. Juni 1953 | Heldengedenken


Die Ihr das Leben gabt in Schicksalzeit - gewannt dem Volk und Euch Unsterblichkeit


Marienburger Höhe

Unvergessen!

Das Ehrenmal ist den Soldaten gewidmet, die in Galizien zwischen 1915 und 1917, in Frankreich zwischen 1914 und 1918, in Belgien zwischen 1914 und 1917, in Rußland zwischen 1915 und 1918 kämpften. Ebenso ist es den Soldaten des 2. Weltkriegs gewidmet, die in der 1. Abteilung des Artillerieregiments 55 und des Artillerieregiments 117, sowie dem Infanterie- und Panzerregiment 59, dem Infanterieregiment 191 und dem Infanterieregiment 457 zwischen 1939 und 1945 kämpften.

Auch ist Kriegerdenkmal dem Regiment 79 (3. Hannoveranisches) gewidmet, welches im ersten Weltkrieg 4164 Gefallene zu beklagen hatte. Erbaut wurde es vom Kameradschaftsbund 79er sowie von der Stadt Hildesheim in der Zeit von 1936-1939.

Namentlich sind hier keine Soldaten erwähnt.


Zustand: Normalerweise ist das Denkmal in einem guten Zustand. Leider wird es oft ein Opfer von Schändungen.


Das Werk kranker Hirne


Weil das Kriegerdenkmal der Marienburger Höhe das größte und imposanteste Hildesheims ist, lenkt es immer wieder den Hass und die Zerstörungswut der lokalen Rotfaschisten auf sich. Es kam in den letzten Jahren wiederholt zu Schändungen des Ehrenmals. Meist werden linksfaschistische Parolen wie: „Deutsche Täter sind keine Opfer“ oder „Nie wieder Deutschland“ gesprüht. Der Soldat wurde schon oft mit Farbe beschmutzt. Löblicherweise reinigt die Stadt Hildesheim das Ehrenmal unverzüglich nach den Schändungen. Die Täter werden dem autonomen „Antifa“- Spektrum Hildesheims zugeordnet, welches seine Treffen im „Haus der Jugend“ an der Steingrube abhält. Es ist möglich, daß bei diesen linksautonomen Treffen Aktionen, wie zum Beispiel die Schändung eines Kriegerdenkmals, geplant werden. Besonders problematisch ist dabei, daß der zwanzig Personen zählende Kreis einen Raum im besagten „Haus der Jugend“ nutzen darf, welches der Stadt Hildesheim gehört. Eventuell sollten die Verantwortlichen einmal die Aktivitäten innerhalb ihrer Räume überprüfen und sicherstellen, daß von dort aus keine Strafttaten geplant werden.

Weitere Informationen in der Rubrik Sehenswürdigkeiten.

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